TRAUMATISMUS
06:22 Uhr. Kurz die Lage zum dritten Tag des Wahnsinns. Das Wetter ist trübe. Kein Regen. Keine Sonne. Der Kaffee schmeckt. Ist nicht immer so. Die Milch ist mit dem Handquirl geschäumt. Der Zucker unraffiniert braun. Ich sitze vor dem Monitor. Na, dann. Kann losgehen. Doch bevor ich mich im Netz durch die Aufgeregheiten des Tages klicke muss ich mal kurz was zu traumatisierten Menschen loswerden.
In
letzter Zeit gab es im vergehenden Heimatland mehr Gewaltdelikte mit
Todesfolge. Von einem psychisch erkrankten, in
seinem Heimatland "traumatisierten Mann" getötet zu werden, ist zur
Tagtäglichkeit geworden. Allein in
Trier wurde die letzte Woche ein 22-jähriger Student auf offener
Straße erstochen und eine 29-jährige Studentin tot in ihrer Wohnung
aufgefunden. Ein Gewaltdelikt wird nicht ausgeschlossen. Presse, Medien
und Politik berichteten wenig bis nicht, und wenn, lokal. Das wird heute
eben so gehalten. Bei durchschnittlich 80 Messerangriffen am Tag ist
das
Schlachten der heimischen Bevölkerung zur übersehbaren Normalität
verkommen. Nur ein erstochenes Zufallsopfer mehr. Den Medien und Politik kaum die Rede wert. Sei denn, es trifft,
wie in
Trier geschehen, den Sohn einer seit Jahren ehrenamtlich für die CDU
arbeitenden Politikerin.
Mein Beileid an die trauernden Eltern von
Marius. Meine Kritik an die Partei und der ehemaligen Kanzlerin, die mitverantwortlich für die seit 2015 entstandenen Zustände im Land sind. Dem Land der offenen Grenzen und bunten Willkommenskultur. Einem Land, in dem die grüne Politikerin Katrin Göring-Eckardt vor Jahren öffentlich erklärte: "Deutschland wird bunter werden. Ja, wie toll ist das! Das haben wir uns immer gewünscht. Wahrscheinlich wird es auch religiöser werden. Na klar. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag' Euch eins: Ich freu mich drauf!"
Ich
habe mich nicht auf die zu erwartenden Veränderungen gefreut. Hatte ich
doch schon 1991 die Aussage des grünen EU-Politikers Daniel-Cohn-Bendet
wohl zur Kenntnis genommen. „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig
solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten
geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie
Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von
Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt
sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
Das lasse ich mal so stehen. Man kann über die GRÜNEN vieles sagen, doch sie
sprechen frei heraus, was sie meinen und vorhaben. In der Tat, unsere
Zivilgesellschaft wird täglich aufs neue ausgehandelt. Deutschland hat sich merklich verändert. Die einen freut dies ungemein, viele weniger, und manche gar nicht mehr.
Traumata
hin, psychische Erkrankung her. Ich verstehe nicht, dass sofort
nach einer Bluttat der, oder die Täter, zumeist aus muslimischen Ländern stammend, oft ohne Aufenthaltserlaubnis, eine psychische
Erkrankung attestiert wird. So, dass diese nicht in ein Gefängnis
kommen, oder in ihr Heimatland zurückkehren müssen, sondern in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Vielleicht, weil sie Stimmen hörten. Ihr Gott dies befahl oder das Morden "Ungläubiger" wie aus heiterem Himmel über sie kam.
Es fällt mir schwer,
akzeptieren zu müssen, dass ausländische Gewalttäter in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, sie nährt und umsorgt, morden und vergewaltigen, weil sie in ihrem Heimatland traumatische Erfahrungen
gemacht hätten. Durch erlittene Gewalterfahrungen psychisch erkrankt seien. Mag sein, das einige. Das will ich
nicht bestreiten. Aber doch nicht alle!?
Sollte das so sein, hätte
Deutschland nach dem Krieg ein Land aus purer Gewalt und fließendem Blutes sein müssen. Damals schon, als vierzehn Millionen traumatisierte
Menschen nach West- und Mitteldeutschland flüchteten, und weitere
Millionen deutscher Soldaten die bis zur Mitte der Fünfzigerjahre aus der
Kriegsgefangenschaft heimkehrten. Oder nicht?
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19. September 2026: TRAUERWACHE DEUTSCHLAND in Frankfurth a.M.