Samstag, 25. Juli 2026

TAG 5

Reichsflugscheiben über Moskau

Schlagzeile der FRANKFURHER RUNDSCHAU:

"Ukraines neue Geheimwaffe: FP-9-Rakete soll Moskau erreichen – mit fast 8000 Kilometern pro Stunde"

Als ich diese Nachricht eben las, kam mir der befremdliche Gedanke, dass Berlin womöglich Zugriff auf bisher verschwiegene Restbestände von V-1 und V-2-Raketen des 3. Reichs hatte und diese für den Endsieg an die Ukraine lieferte. Denn die neue, "geheime Wunderwaffe" der Ukraine, die FP-9-Rakete, die mit 8000 km/h Moskau zerstören soll, sieht Werner v. Brauns NAZI-Raketen ja schon irgendwie zum Verwechseln ähnlich. 

Zu welchen militärischen Leistungen die Ukraine in der Lage sein könnte, sollte das 4. Reich auf die noch in Neu-Schwabenland in der Südarktis gelagerten Bestände von Reichsflugscheiben zugreifen und diese im glorreichen Kampf gegen das Böse zur brüderlichen Unterstützung ausliefern, daran mag man gar nicht erst denken. Der Russe sollte sich wirklich in Acht nehmen. 

"Deutschland muss an diesen Innovationen teilhaben" fordert übrigens die CSU in Hinsicht auf die in den letzten Jahren gemachten Fronterfahrungen des ukrainischen Militärs. Diese Forderung von Alexander Hoffmann ist, dem täglichen Wahnsinn entsprechend, bestätigt. Und, nicht unwichtig, für den kommenden, letzten Kampf gegen das Böse im Osten, fordert der Politiker zudem eine Gegenleistung für die Bundeswehr. Kiew solle sich doch vertraglich verpflichten, bei all den Waffen und der immensen Kohle, die Deutschland zur Verfügung stellt, ihr, in vielen Kämpfen der letzten vier Jahre erprobtes Drohnen-Know-how zu teilen.  

HINWEIS: Dieser Text ist überspitzte Satire und reinstes Geschwurbel. Natürlich gibt es weder ein "4. Reich", noch Reichsflugscheiben in der Südarktis! Einen "glorreichen Kampf gegen das Böse" schon gar nicht.  


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